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	<title>Christiane Jaud</title>
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	<description>Marketingberatung</description>
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	<title>Christiane Jaud</title>
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		<title>Wie Du eine Produkttreppe entlang der Customer Journey aufbaust</title>
		<link>https://christianejaud.com/225149-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Jaud]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2024 07:45:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Angebotsportfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Produktpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttreppe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie Du eine Produkttreppe entlang der Customer Journey aufbaust: Ein Leitfaden für nachhaltiges Wachstum Für viele Unternehmer kann das Angebot eines einzelnen Produkts ein guter Start sein, um Kunden zu gewinnen. Langfristig wird das jedoch zur Wachstumsbremse. Um das volle Potenzial Deines Unternehmens auszuschöpfen, solltest Du eine Produkttreppe entlang der Customer Journey aufbauen. Diese ermöglicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie Du eine Produkttreppe entlang der Customer Journey aufbaust: Ein Leitfaden für nachhaltiges Wachstum</strong></p>
<p>Für viele Unternehmer kann das Angebot eines einzelnen Produkts ein guter Start sein, um Kunden zu gewinnen. Langfristig wird das jedoch zur Wachstumsbremse. Um das volle Potenzial Deines Unternehmens auszuschöpfen, solltest Du eine Produkttreppe entlang der Customer Journey aufbauen. Diese ermöglicht es Dir, Kunden mit unterschiedlichen Bedürfnissen und Budgets anzusprechen, Vertrauen aufzubauen und sie auf ihrer gesamten Reise zu begleiten – von der ersten Begegnung bis hin zu exklusiven Premium-Angeboten.</p>
<p>In diesem Blogbeitrag erfährst Du, wie Du eine Produkttreppe für Dein Business entwickeln kannst, welche Vorteile sie bietet und wie Du sie strategisch so aufbaust, dass Deine Kunden langfristig gebunden werden und Du ihren Lebenszeitwert maximierst.</p>
<p><strong>Was ist eine Produkttreppe?</strong></p>
<p>Eine Produkttreppe ist eine strategische Anordnung von Produkten oder Dienstleistungen, die Kunden schrittweise durch verschiedene Stufen führt – von einem niedrigpreisigen Einstiegsprodukt bis hin zu Premium-Angeboten. Diese Struktur erlaubt es Dir, Kunden in jeder Phase ihrer Customer Journey gezielt anzusprechen, ihre Bedürfnisse zu erfüllen und sie Schritt für Schritt an höherwertige und teurere Lösungen heranzuführen.</p>
<p><strong>Warum ist eine Produkttreppe unerlässlich?</strong></p>
<p>Ein einzelnes Produkt kann kurzfristig Kunden anziehen, langfristig jedoch Dein Wachstum bremsen. Die Produkttreppe bietet drei zentrale Vorteile:</p>
<ol>
<li><strong>Überwindung unterschiedlicher Einstiegsbarrieren</strong> Viele potenzielle Kunden sind nicht bereit, direkt viel Geld in ein neues Angebot zu investieren, da das Vertrauen in den Anbieter noch nicht besteht. Ein günstiges Einstiegsprodukt, wie ein E-Book, Webinar oder eine kurze Beratungseinheit, senkt diese Hürde erheblich. Sobald das Vertrauen aufgebaut ist, steigen die Chancen, dass Kunden in höherpreisige Produkte investieren.</li>
</ol>
<p><strong>Beispiel:</strong> Ein Business-Coach bietet zunächst ein kostenloses Webinar an, in dem er Grundlagen vermittelt. Die Teilnehmer können so unverbindlich einen ersten Eindruck gewinnen. Nach dem Webinar wird ein preiswerter Online-Kurs angeboten, der tiefer in die Materie geht. Erst nach dieser Phase folgt das Angebot für ein intensives 1:1-Coaching.</p>
<ol>
<li><strong>Steigerung des Kundenwerts (Customer Lifetime Value)</strong> Kunden, die mit einem niedrigpreisigen Produkt zufrieden sind, kaufen häufig auch weitere Produkte, insbesondere, wenn diese aufeinander aufbauen. Mit einer Produkttreppe kannst Du den Lebenszeitwert Deiner Kunden maximieren, da sie im Laufe der Zeit in höherpreisige und umfassendere Lösungen investieren.</li>
</ol>
<p><strong>Beispiel:</strong> Ein Softwareanbieter startet mit einer kostenlosen Testversion. Nach Ablauf dieser Testphase bieten sie ein Basis-Abonnement an. Wenn die Kunden die Vorteile der Software erkannt haben, sind sie eher bereit, für Premium-Funktionen oder Zusatzleistungen wie Schulungen oder Integrationen zu zahlen.</p>
<ol>
<li><strong>Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen</strong> Indem Du Kunden von Anfang an begleitest und ihnen für jede Phase ihrer Reise das passende Angebot machst, stärkst Du nicht nur die Bindung zu Deinem Unternehmen, sondern baust auch Vertrauen auf. Kunden, die spüren, dass Du ihre Bedürfnisse verstehst und ihnen kontinuierlich Mehrwert bietest, bleiben Dir langfristig treu.</li>
</ol>
<p><strong>Beispiel:</strong> Ein Fitness-Coach bietet zunächst ein Einsteigerprogramm an, gefolgt von einem fortgeschrittenen Trainingsplan. Später kann der Kunde an 1:1-Trainings teilnehmen oder sogar individuelle Ernährungspläne und persönliche Beratung in Anspruch nehmen.</p>
<p><strong>Schritt-für-Schritt-Anleitung: So baust Du eine Produkttreppe auf</strong></p>
<p>Der Aufbau einer erfolgreichen Produkttreppe erfordert eine genaue Planung und ein tiefes Verständnis Deiner Zielgruppe. Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Du vorgehen solltest:</p>
<ol>
<li><strong> Analyse Deiner Zielgruppe</strong></li>
</ol>
<p>Bevor Du mit der Entwicklung Deiner Produkttreppe beginnst, ist es wichtig, Deine Zielgruppe genau zu verstehen. Was sind ihre größten Herausforderungen und Bedürfnisse? Welche Probleme versuchen sie zu lösen, und wie verändern sich diese Bedürfnisse im Laufe der Zeit?</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Erstelle Kunden-Avatare, um die verschiedenen Phasen ihrer Reise genau zu definieren. Welche Fragen haben sie zu Beginn? Welche Barrieren hindern sie am Kauf, und wie entwickeln sich ihre Bedürfnisse, nachdem sie Dein erstes Produkt genutzt haben?</p>
<ol start="2">
<li><strong> Einstiegsprodukte entwickeln</strong></li>
</ol>
<p>Das Einstiegsprodukt sollte einfach zugänglich und kostengünstig sein. Es dient dazu, erste Hürden zu überwinden und Vertrauen aufzubauen. Beispiele hierfür sind:</p>
<ul>
<li><strong>E-Books</strong></li>
<li><strong>Mini-Kurse</strong></li>
<li><strong>Webinare</strong></li>
<li><strong>Kleine Beratungspakete oder Checklisten</strong></li>
</ul>
<p>Das Ziel ist es, erste Fragen Deiner Kunden zu beantworten und ihnen einen kleinen, aber spürbaren Nutzen zu bieten.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong> Ein Fotograf könnte einen kostenlosen Leitfaden zum Thema &#8222;Die besten Kameraeinstellungen für Anfänger&#8220; anbieten. Dieser bietet einen Mehrwert und leitet die Kunden in den nächsten Schritt – einen bezahlten Online-Kurs, der die Fotografie-Fähigkeiten weiter vertieft.</p>
<ol start="3">
<li><strong> Mittelstufe einbauen</strong></li>
</ol>
<p>Das mittelpreisige Angebot richtet sich an Kunden, die bereits Vertrauen in Dein Unternehmen haben und bereit sind, in umfassendere Lösungen zu investieren. Dies könnte sein:</p>
<ul>
<li><strong>Gruppenkurse</strong></li>
<li><strong>Workshops</strong></li>
<li><strong>Fortgeschrittene Webinare</strong></li>
<li><strong>Exklusive Inhalte oder Mitgliederbereiche</strong></li>
</ul>
<p>In dieser Phase haben Deine Kunden bereits von Deinem Einstiegsprodukt profitiert und sind bereit, den nächsten Schritt zu gehen.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong> Nach dem ersten E-Book könnte ein Fotograf einen Online-Kurs zum Thema &#8222;Portraitfotografie für Fortgeschrittene&#8220; anbieten, der tiefer in die Technik und Bildgestaltung einsteigt.</p>
<ol start="4">
<li><strong> Premium-Angebote definieren</strong></li>
</ol>
<p>Dein Premium-Produkt sollte das Herzstück Deiner Produkttreppe sein. Es bietet den größten Mehrwert und ist auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet, die das Maximum aus Deinem Angebot herausholen möchten. Beispiele sind:</p>
<ul>
<li><strong>1:1-Coachings</strong></li>
<li><strong>Mastermind-Gruppen</strong></li>
<li><strong>Unternehmensberatungen</strong></li>
<li><strong>Individuelle Dienstleistungen</strong></li>
</ul>
<p>Diese Kunden haben bereits Vertrauen in Dich und Dein Angebot und sind bereit, mehr zu investieren, um größere Ergebnisse zu erzielen.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong> Ein Coach bietet nach seinem Gruppenprogramm ein exklusives 1:1-Mentoring an, bei dem er sich individuell auf die Ziele und Herausforderungen jedes Kunden konzentriert.</p>
<ol start="5">
<li><strong> Kontinuierliche Weiterentwicklung</strong></li>
</ol>
<p>Eine Produkttreppe ist kein starres Modell. Kundenbedürfnisse ändern sich, Märkte entwickeln sich weiter und Dein Angebot sollte flexibel genug sein, um sich diesen Veränderungen anzupassen. Sammle regelmäßig Feedback und analysiere, wo neue Produkte oder Dienstleistungen Platz finden könnten.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Achte darauf, dass Du nicht nur neue Produkte entwickelst, sondern auch bestehende optimierst. Vielleicht gibt es Bedarf für ein Produkt, das zwischen zwei Stufen der Produkttreppe angesiedelt ist, oder Du kannst bestehende Angebote durch Zusatzleistungen attraktiver machen.</p>
<p><strong>Erfolgreiche Beispiele für Produkttreppen</strong></p>
<ol>
<li><strong> Online-Coaching</strong></li>
</ol>
<p>Ein Business-Coach könnte seine Produkttreppe so aufbauen:</p>
<ul>
<li>Kostenloses Webinar</li>
<li>Einstiegsprodukt: Einsteiger-Kurs oder E-Book</li>
<li>Mittelstufe: Gruppen-Coaching oder intensiver Kurs</li>
<li>Premium: 1:1-Coaching oder Mastermind-Gruppen</li>
</ul>
<ol start="2">
<li><strong> Heilpraktiker</strong></li>
</ol>
<p>Ein Heilpraktiker könnte folgende Treppe nutzen:</p>
<ul>
<li>Kostenloses E-Book oder Webinar zu einem allgemeinen Gesundheitsthema</li>
<li>Einstiegsprodukt: Gruppenprogramm oder Online-Kurs zu spezifischen Themen</li>
<li>Mittelstufe: Spezifischere Kurse, z. B. zu Stressbewältigung</li>
<li>Premium: 1:1-Beratung oder maßgeschneiderte Behandlungen</li>
</ul>
<ol start="3">
<li><strong> Hundetrainer</strong></li>
</ol>
<p>Für einen Hundetrainer könnte die Produkttreppe so aussehen:</p>
<ul>
<li>Kostenloses Webinar zur Hundeerziehung</li>
<li>Einstiegsprodukt: Gruppentraining oder Online-Kurs</li>
<li>Mittelstufe: Intensiv-Workshops oder spezialisierte Kurse</li>
<li>Premium: 1:1-Training oder Verhaltenskorrektur für schwierige Fälle</li>
</ul>
<p><strong>Fazit: Nutze die Produkttreppe für nachhaltiges Wachstum</strong></p>
<p>Eine Produkttreppe ist ein mächtiges Werkzeug, das nicht nur dazu beiträgt, den Umsatz zu steigern, sondern auch, Kunden langfristig an Dein Unternehmen zu binden. Sie begleitet Kunden auf ihrer gesamten Reise und liefert ihnen immer die Lösungen, die sie gerade brauchen.</p>
<p>Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, Deine Produkte und Dienstleistungen strategisch zu planen, klar zu definieren und regelmäßig zu optimieren.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was beinhaltet ein Marketingkonzept?</title>
		<link>https://christianejaud.com/was-beinhaltet-ein-marketingkonzept/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Jaud]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 09:12:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingkonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingplanung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; &#160; Heute wollen wir uns mal mit dem Begriff Marketingkonzept auseinandersetzen. Was ist das eigentlich? Die meisten setzen Marketing gleich mit Werbung und Promotion, aber Marketing ist viel mehr als das. Zunächst unterscheidet man strategisches und operatives Marketing. Strategisches Marketing befasst sich mit den Grundüberlegungen und der Strategie des Unternehmens. Im operativen Marketing werden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christianejaud.com/was-beinhaltet-ein-marketingkonzept/">Was beinhaltet ein Marketingkonzept?</a> erschien zuerst auf <a href="https://christianejaud.com">Christiane Jaud</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Heute wollen wir uns mal mit dem Begriff Marketingkonzept auseinandersetzen. Was ist das eigentlich? Die meisten setzen Marketing gleich mit Werbung und Promotion, aber Marketing ist viel mehr als das.</p>
<p>Zunächst unterscheidet man strategisches und operatives Marketing. Strategisches Marketing befasst sich mit den Grundüberlegungen und der Strategie des Unternehmens. Im operativen Marketing werden letztendlich die strategischen Marketingziele mit Hilfe verschiedener Instrumente umgesetzt. Welche Kommunikationsinstrumente eingesetzt werden sollen, das hängt also ganz entscheidend von den obersten Marketing- und Unternehmenszielen ab.</p>
<p><span style="color: #97061e;">Wie geht man nun an die Erstellung eines Marketingkonzeptes heran und was beinhaltet dieses?</span></p>
<p>Zuerst stehen hier einige Recherchen und Grundsatzüberlegungen an. Normalerweise wird ein Marketingkonzept zu Beginn einer Unternehmenstätigkeit / Selbständigkeit erstellt. Es erstaunt mich immer wieder, wie viele Selbständige und auch KMU (kleine und mittelständische Unternehmen) oft über kein schriftlich ausgearbeitetes Marketingkonzept verfügen. Im besten Falle existiert noch ein gedanklicher Plan über Ziele und Strategie des Unternehmens. Es ist aber immens wichtig, das man bestimmte Fragen schriftlich ausarbeitet und fixiert. Auch um später Rückschlüsse zu bestimmten Entscheidungen und Maßnahmen ziehen zu können. Ich empfehle daher jedem sich ein Projektbuch anzulegen und dort alles schriftlich festzuhalten, auch Ideen und Infos die interessant sein könnten. So hat man alles an einem Platz, nichts geht verloren und man kann später immer wieder darauf zugreifen. Egal ob ihr lieber mit einem klassischen Notizbuch arbeitet oder euch einen entsprechenden Dateiordner im Computer anlegt.</p>
<p><span style="color: #97061e;">Ein Marketingkonzept umfasst folgende Schritte:</span></p>
<p>1.) <span style="color: #97061e;">Recherche der äußeren Einflussfaktoren</span>. Auf diese hat man üblicherweise keinen direkten Einfluss. Sie zu kennen ist aber sehr wichtig, um alle relevanten Faktoren für die eigenen Entscheidungen berücksichtigen zu können. Die acht äußeren Einflussfaktoren sind</p>
<ul>
<li>Rechtliche Vorgaben für deine Branche oder Tätigkeit, wie bestimmte Zugangsvoraussetzungen (z.B.Heilpraktiker) oder Urheberrecht (Kreativ Tätige wie Musiker, Autoren, Fotografen)</li>
<li>Wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Die derzeitige Wirtschaftslage zählt hier ebenso dazu wie besondere Branchengegebenheiten.</li>
<li>Technische Rahmenbedingungen. Gibt es hier evtl. schnelle technische Neuentwicklungen die berücksichtigt werden müssen, z.B. Computerbranche.</li>
<li>Ökologische Einflüsse. Haben Umweltbedingungen Einfluss auf deine Geschäftstätigkeit, z.B. wenn du Ökolabels anstrebst.</li>
<li>Gesellschaftliche Einflüsse. Gibt es hier evtl. bestimmte Trends, die deine Geschäftstätigkeit beeinflussen.</li>
<li>Staatliche und politische Einflüsse. Gibt es bestimmte staatliche Vorgaben oder Förderungen für dein Tätigkeitsfeld, beispielsweise Elektromobilität.</li>
<li>Kulturelle Einflüsse. In welchem kulturellen Umfeld möchtest du dein Produkt / Dienstleistung anbieten.</li>
</ul>
<p>2.) Die <span style="color: #97061e;">engeren Einflussfaktoren</span> auf die eigene Unternehmenstätigkeit sind</p>
<ul>
<li>der für die Unternehmenstätigkeit relevante Markt. Welche Bedingungen herrschen am relevanten Markt und welches Absatzpotential ist dort gegeben.</li>
<li>der Wettbewerb. Welche direkten Konkurrenten hat das Unternehmen und wie agieren diese am Markt.</li>
<li>Das wichtigste die Bedürfnisse und Wünsche potentieller Kunden. Welche Nachfrage besteht am Markt.</li>
<li>das eigene Unternehmen. Wer sind wir, was können wir, was existiert evtl. bereits.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>3.) Die <span style="color: #97061e;">Festlegung von Vision, Mission (Unternehmenszweck) und Unternehmensidentität (Corporate Identity).</span> Dies hat ganz viel auch mit den eigenen Wertvorstellungen und Zielen zu tun. Hier geht es auch um die Authentizität. Passen Auftreten (sowohl visuell als auch kommunikativ) und Verhalten zur eigenen Persönlichkeit und den eigenen Werten. Dieser Punkt wird sehr oft unterschätzt. Nur wenn eine einheitliche Unternehmensidentität (Corporate Identity) besteht, die auch authentisch ist, wird man am Markt von seinem Kunden so wahrgenommen wie man das möchte.</p>
<p>4.) <span style="color: #97061e;">Strategische Optionen</span> festlegen. Hier werden die obersten Unternehmensziele und die Unternehmensstrategie bzw. Marketingstrategie erarbeitet. Zusätzlich erfolgt die Definition der relevanten Kunden-Zielgruppe und die Positionierung, das Alleinstellungsmerkmal (USP = Unique Selling Proposition), das unsere Dienstleistung von den anderen abhebt.</p>
<p>5.)<span style="color: #97061e;"> Marketing-Mix – Die vier P´s des Marketings:</span> Zum sogenannten Marketing-Mix gehören die Produktpolitik (Product), die alle Fragen rund um das Produkt betrachtet wie beispielsweise „Welche Produkte biete ich an“, „Wie sehen diese aus und was beinhalten sie?“. Die Preispolitik (Price) beschäftigt sich mit allen Fragen rund um Preisgestaltung, Rabatte und dergleichen. Die Distributionspolitik (Place) behandelt das Thema „Wie gelangt mein Produkt zum Kunden“. Und schließlich die Kommunikationspolitik (Promotion), die sich verschiedenster Instrumente wie z.B. Werbung, Public Relations, Direktmarketing, Online-Marketing, Verkauf, Product Placement, Sponsoring und Events bedient. Für die Kommunikationspolitik wird in der Regel ein eigener Kommunikations- und Werbeplan erstellt, der sicherstellt, dass die Kommunikationsinstrumente crossmedial und mit größter Wirkung eingesetzt werden. Die Marketingplanung beinhaltet ebenfalls eine detaillierte Budgetplanung.</p>
<p>Die Erstellung eines Marketingkonzeptes ist natürlich erstmal sehr arbeits- und zeitintensiv. Danach dient es aber als Fahrplan und Route auf dem Weg zur Zielerreichung. Das Marketingkonzept sollte keinesfalls als statisches Instrument gesehen werden, sondern bedarf der <span style="color: #97061e;">ständigen Kontrolle und Optimierung</span>. Kleinere Änderungen und Anpassungen werden laufend vorgenommen. Das Konzept wird in der Regel einmal jährlich auf größere Änderungen angepasst und die Zielsetzungen auf ihre weitere Gültigkeit hin überprüft.</p>
<p>So das klingt jetzt alles erstmal nach einem unüberwindbaren Berg an Fragen und Arbeit. Aber keine Angst, wenn man das Ganze in kleine Teilschritte aufteilt, dann macht die Erstellung eines solchen Konzeptes oft ganz viel Spaß. Denn ihr könnt hier eure ganze Persönlichkeit, eure Visionen und Ideen ideal mit einbringen. Und wenn ihr das tut, dann bringt euch das auch unglaublich viel für euer Business. Dann ist dies auf euch und eure Vorstellungen maßgeschneidert und somit ehrlich und authentisch. Und das merken auch eure Kunden und werden es lieben. Denn ihre Bedürfnisse passen dann exakt zu eurem Angebot.</p>
<p><span style="color: #000000;">Bildnachweis: Marketing Business © Bild Nr. <a style="color: #000000;" href="https://stock.adobe.com/de/images/marketing-business-advertising-promotion-merchandise-concept/119491660?prev_url=detail">119491660</a> von <a style="color: #000000;" href="https://stock.adobe.com/de/contributor/204567087/rawpixel-com?load_type=author&amp;prev_url=detail">Rawpixel.com</a> / stock.adobe.com</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://christianejaud.com/was-beinhaltet-ein-marketingkonzept/">Was beinhaltet ein Marketingkonzept?</a> erschien zuerst auf <a href="https://christianejaud.com">Christiane Jaud</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ethisches Marketing</title>
		<link>https://christianejaud.com/ethisches-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Jaud]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 08:54:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leise Businessladies]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsmarketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; &#160; Du bist Jungunternehmerin und fragst dich, wie du mit dem richtigen Marketing durchstarten kannst. Du möchtest aber kein Marketing betreiben, mit dem du dich nicht identifizieren kannst. Im Gegenteil du möchtest ein ethisches Marketing, das zu dir passt und bei dem du dich nicht verbiegen musst. Nun fragst du dich, ob dies überhaupt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christianejaud.com/ethisches-marketing/">Ethisches Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://christianejaud.com">Christiane Jaud</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Du bist Jungunternehmerin und fragst dich, wie du mit dem richtigen Marketing durchstarten kannst. Du möchtest aber kein Marketing betreiben, mit dem du dich nicht identifizieren kannst. Im Gegenteil du möchtest ein ethisches Marketing, das zu dir passt und bei dem du dich nicht verbiegen musst. Nun fragst du dich, ob dies überhaupt möglich ist und wenn ja wie. Die Antwort ist ganz klar, nur wenn du dich mit deinen Marketingmaßnahmen identifizieren kannst und diese wirklich zu dir passen, dann werden sie auch erfolgreich sein. Vor allem viele Frauen, die sich mit ihrer Berufung selbständig machen, haben teilweise eine große Aversion gegenüber dem Marketing. Sie setzen Marketing immer noch gleich mit unethischen Verkaufsmaßnahmen und dem psychologischen Vorgaukeln schöner Wunschvorstellungen. Modernes, erfolgreiches Marketing orientiert sich hingegen an Werten und Visionen. Heute zählen die Geschichte, die dahinter steht und eine nachhaltige Orientierung. Beim nachhaltigen Marketing geht es darum deine Berufung authentisch zu leben und für deine Kunden einen richtigen Mehrwert zu generieren. Marketing hilft dir genau die Kunden anzuziehen, die genau nach deinem Produkt, deiner Dienstleistung suchen und von der beide Seiten somit profitieren.</p>
<p>Doch wie gehst du nun am besten vor, um den idealen Marketing-Mix für dich und dein Business zu finden?</p>
<p><span style="color: #97061e;"><strong>Werte &amp; Vision </strong></span></p>
<p>Als erstes überlege dir für welche Werte du stehen willst. In der Regel sind deine ganz persönlichen Wertvorstellungen, auch diejenigen die du für dein Business verwenden solltest. Denn nur dann bist du ganz bei dir und vollkommen authentisch. Außerdem überlege dir was dein ganz persönliches Ziel für dein Business ist. Wem oder was möchtest du helfen? Was ist deine Vision? Deine Berufung und deine Persönlichkeit machen dein Talent zu etwas einzigartigem. Etwas das nur du der Welt geben kannst.</p>
<p><span style="color: #97061e;"><strong>Die Lieblingskundin </strong></span></p>
<p>Du hast nun deine Vision gefunden und es gibt hierzu die ideale Kundin. Kennst du das: du hast Kundinnen mit denen du dich super fühlst, die dich mit Energie aufladen weil ihr so gut miteinander harmoniert, Kundinnen bei denen alles passt. Kundinnen auf die du dich freust und mit denen du gerne zusammen arbeitest. Kundinnen von denen du dir noch viele mehr wünschen würdest. Mache dir nun Gedanken, was diese Kundinnen gemeinsam haben, was macht sie für dich so einzigartig, warum liegt ihr auf derselben Wellenlänge? Ja das ist sie – deine Zielkundin. Stelle sie dir wirklich vor, was wünscht sie sich von dir, womit kannst du ihr helfen. Was spricht sie an, wo ist sie zu finden. Wenn du diese Fragen beantwortet hast, dann bist du deinem idealen Marketing bereits einen großen Schritt näher gekommen.</p>
<p><span style="color: #97061e;"><strong>Marketing-Mix </strong></span></p>
<p>Ein unbedingtes Must-have sind auf jeden Fall eine schöne, suchmaschinenoptimierte Website, ansprechende Flyer zum Verteilen und Visitenkarten. Aber sie sollten auf keinen Fall die einzigen Marketingmaßnahmen bleiben.</p>
<p>Eine Website sollte heutzutage keine statische Seite mehr sein, so wie man sie früher noch hatte. Es ist hier eine interaktive Website zu empfehlen, mit der du mit deinen Kundinnen in direkten Kontakt gehen kannst. Dazu gehören auf jeden Fall ein Newsletter, eventuell ein Blog und die Einbindung von Social Media Kanälen wie beispielsweise Facebook oder Instagram.</p>
<p>Flyer und Visitenkarten eignen sich hervorragend, um schnell deine Kontaktdaten an die Frau zu bringen, z.B. bei Netzwerkveranstaltungen, Messen und sonstigen Gelegenheiten.</p>
<p>Newsletter, Blog &amp; Social Media: Ein sehr wichtiger Baustein, der auch bei Jungunternehmerinnen und Selbständigen nicht fehlen sollte.</p>
<p>PR ist ein kostengünstiger und alternativer Weg, um zu neuen Kunden zu kommen. Gerade Entrepreneure haben meist gute „Aufhänger“ die sich zu einer tollen authentischen Story ausbauen lassen und es kommt bei den meisten Redakteuren hervorragend an.</p>
<p>Weitere Bausteine im Marketing-Mix sollten auf jeden Fall der aktive Netzwerkaufbau sein. Hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten und für jede Persönlichkeit, egal ob extro- oder introvertiert, ist etwas dabei.</p>
<p>Der Mix der Kommunikationsinstrumente lässt sich beliebig erweitern. Hier solltest du dich wieder an deiner Lieblingskundin orientieren und dich fragen, über welchen Kanal du sie am besten ansprechen kannst. Ich rate auf jeden Fall zu einem guten Mix aus Offline- und Online-Kommunikationsinstrumenten. Diese müssen individuell in einem Marketingplan erarbeitet und eingesetzt werden. Der Marketingplan sollte jederzeit entsprechend der Ergebnisse angepasst und modifiziert werden.</p>
<p><span style="color: #000000;">Bildnachweis: © Bild Nr.<a style="color: #000000;" href="https://stock.adobe.com/de/images/yellow-moon-heart-watercolor-painting-illustration-design-valentines-day/126069686?prev_url=detail"> 126069686</a> von <a style="color: #000000;" href="https://stock.adobe.com/de/contributor/205083535/benjavisa-ruangvaree?load_type=author&amp;prev_url=detail">Benjavisa Ruangvaree</a> / stock.adobe.com</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wozu benötigst du eine Corporate Identity?</title>
		<link>https://christianejaud.com/wozu-benoetigst-du-eine-corporate-identity/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Jaud]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 08:46:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[CI]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Identity]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christianejaud.com/?p=224525</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#160; &#160; Corporate Identity Die Corporate Identity oder auf Deutsch die Unternehmensidentität was ist das und wieso sollte jeder Unternehmer eine für sein Unternehmen aufbauen. Auch und gerade der Kleinunternehmer und dazu zählen natürlich auch alle Berater, Therapeuten, Heilpraktiker und Künstler. Warum das so ist, das erfahrt ihr in meinem heutigen Blogbeitrag. &#160; Corporate Design [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christianejaud.com/wozu-benoetigst-du-eine-corporate-identity/">Wozu benötigst du eine Corporate Identity?</a> erschien zuerst auf <a href="https://christianejaud.com">Christiane Jaud</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #97061e;"><strong>Corporate Identity</strong></span></p>
<p>Die Corporate Identity oder auf Deutsch die Unternehmensidentität was ist das und wieso sollte jeder Unternehmer eine für sein Unternehmen aufbauen. Auch und gerade der Kleinunternehmer und dazu zählen natürlich auch alle Berater, Therapeuten, Heilpraktiker und Künstler. Warum das so ist, das erfahrt ihr in meinem heutigen Blogbeitrag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #97061e;"><strong>Corporate Design</strong></span></p>
<p>Die Corporate Identity, kurz CI, besteht aus drei Komponenten. Dies sind im Einzelnen das Corporate Design, Corporate Communications und Corporate Behavior.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Corporate Design ist hier die bekannteste Komponente und viele setzen den Begriff CI gleich mit Corporate Design (CD), was jedoch falsch ist. Das Unternehmensdesign beinhaltet alle grafischen Elemente, die im Zusammenhang mit dem Unternehmen immer wieder eingesetzt werden und sozusagen das Gesicht des Unternehmens nach Außen darstellen. Dies reicht von spezifischen Unternehmensfarben, über Schriftarten, Bilderwelten bis hin zu kompletten grafischen Elementen. Durch ein einheitliches Erscheinungsbild der Geschäftsausstattung, angefangen bei den Visitenkarten über alle Geschäftspapiere bis hin zu Website, Social Media Kanälen und allen Werbemitteln soll die Wiedererkennbarkeit des Unternehmens und somit der Unternehmensmarke erhöht werden. Der Kunde soll das Unternehmen durch diese äußeren Designelemente sofort wieder erkennen können, egal ob er einen Prospekt in der Hand hält, die Website besucht oder bei der nächsten Messe auf das Unternehmen trifft.</p>
<p>Das Corporate Design wird meist in einem CI oder CD-Handbuch genauestens beschrieben, um allen Verantwortlichen den Einsatz des Corporate Designs so einfach wie möglich zu machen und sicherzustellen, dass die Designelemente genauso eingesetzt werden, wie sie sollen.</p>
<p>Beispiele für das Erscheinungsbild sind: Design, Logo, Farben, Schriften, Formulare, Architektur, Unternehmenskleidung, Produktdesign.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie findest du nun dein eigenes Corporate Design? Ich würde dir empfehlen dich mit der Farbpsychologie zu beschäftigen – welche Wirkung hat welche Farbe. Dann spielen hier natürlich auch deine eigenen Vorlieben in Bezug auf Farben, Formen und Schriftarten eine Rolle. Was gefällt dir persönlich – eher der puristische Stil oder darf es klassisch sein oder bevorzugst du verspieltere Formen und Schriften. Neben deinen persönlichen Vorlieben spielt auch deine Zielgruppe und deine Branche eine Rolle. Sind vorwiegend Frauen deine Zielgruppe dann darf es vielleicht ruhig etwas pastelliger und verspielter sein, bei Männern dagegen wohl eher kühlere Farben und klassische Formen. Auch die Branche ist entscheidend. Recherchiere einfach mal was deine Wettbewerber an Stilelementen, Farben und dergleichen bevorzugen und einsetzen. Im Maschinenbau sind z.B. eher kühlere Farben wie Blau gefragt, in heilenden Berufen kommt eher ein klassisches Grün zum Einsatz. Probiere hier einfach mehrere Möglichkeiten aus und entscheide dich dann eher intuitiv für deine persönlichen Farben und Formen. Solltest du die Möglichkeit haben einen professionellen Grafiker beauftragen zu können, dann solltest du dies auf jeden Fall in Betracht ziehen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="color: #97061e;"><strong>Corporate Communications</strong></span></p>
<p>Der zweite Baustein einer CI ist die Unternehmenskommunikation (Corporate Communications), d.h. wie kommuniziert das Unternehmen sowohl nach innen wie auch nach außen.</p>
<p>Wie möchtest du deine Zielgruppe ansprechen? Eher mit einem persönlichen Du oder doch lieber das etwas klassischere Sie? Wie soll deine gesamte Kommunikation aussehen, was ist dir dabei wichtig? Corporate Communications gibt die Leitlinien für die Unternehmenskommunikation vor, diese enthalten die Grundsätze nach denen jegliche Kommunikation sowohl nach innen als auch nach außen gestaltet werden soll.</p>
<p>Beispiele für Kommunikation sind: Broschüren, Plakate, Anzeigen, Mitarbeiter- und Kundenzeitungen, Slogans, Social Media Kanäle, Website und Messen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #97061e;"><strong>Corporate Behavior</strong></span></p>
<p>Den dritten Baustein das Unternehmensverhalten (Corporate Behavior) kennen die wenigsten als Bestandteil einer gelebten Unternehmensidentität. Hier geht es um Verhaltensregeln sowohl im Innen wie im Außen. Wie möchtest du mit deinen Mitarbeitern umgehen? Möchtest du bestimmte Werte in deinem Unternehmensalltag leben? Durch welches Verhalten soll dein Unternehmen von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden? Für was soll das Unternehmen stehen?</p>
<p>Bei den meisten Einzelunternehmern sind die persönlichen Werte und Grundsätze identisch mit den Unternehmenswerten, die jedem Verhalten zugrunde liegen. Auch die meisten Familienbetriebe werden durch die persönlichen Werte des Unternehmensgründers geprägt.</p>
<p>Überlege dir welche persönlichen Werte auch für dein Unternehmen gelten sollen. Was möchtest du im Businessalltag umsetzen und im täglichen Miteinander mit Kunden und Lieferanten leben.</p>
<p>Beispiele für Unternehmensverhalten sind: Führung, Vergütung, Personalentwicklung, Beurteilung, Umgangston, Konferenzstil und Kritikfähigkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #97061e;"><strong>Warum du eine CI haben solltest</strong></span></p>
<p>Klingt nach viel Arbeit und was hast du jetzt davon?</p>
<p>Der Einsatz aller drei Elemente der Corporate Identity hilft dir folgende Ziele zu erreichen oder bringt dir folgende Vorteile:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>CI ist das unverwechselbare Element des Denkens und Handelns gegenüber der Öffentlichkeit, den Kunden, den Mitarbeitern und allen anderen Stakeholdern</li>
<li>Selbstdarstellung des Unternehmens nach außen auf die Umwelt</li>
<li>Selbstdarstellung des Unternehmens nach innen auf die Mitarbeiter</li>
<li>Wiedererkennungswert bei deiner Zielgruppe</li>
<li>Imagebildung (als Projektion der CI)</li>
<li>Abgrenzung gegenüber dem Wettbewerb</li>
<li>Vermittlung der Unternehmenspersönlichkeit gegenüber den Stakeholdern</li>
<li>Aufbau einer Marke</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nehmt euch ausreichend Zeit und Muße, um eure eigene Unternehmensidentität zu finden. Denn sie soll euch ja zumindest für einen längeren Zeitraum begleiten und auch mit zur Erreichung eurer Unternehmensziele beitragen.</p>
<p>Das wichtigste einer Corporate Identity ist, dass sie tagtäglich im Unternehmen gelebt und umgesetzt wird. Eine Corporate Identity ist nicht in Stein gemeißelt, sondern es bedarf auch hier einer kontinuierlichen Verbesserung und Weiterentwicklung.</p>
<p><span style="color: #000000;">Bildnachweis: Bild von <a class="userName--owby3" style="color: #000000;" href="https://pixabay.com/de/users/422737-422737/" target="_blank" rel="noopener">422737</a> / pixabay.com</span></p>
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		<item>
		<title>Dein Alleinstellungsmerkmal &#8211; dein USP</title>
		<link>https://christianejaud.com/dein-alleinstellungsmerkmal-dein-usp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Jaud]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 08:34:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Alleinstellungsmerkmal]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[USP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; &#160; Im Marketing wird oft der Begriff USP verwendet und gehört. USP = Unique selling proposition oder zu Deutsch das Alleinstellungsmerkmal. Was heißt das und wieso benötigst Du das? Da selten jemand in der Lage ist ein wirklich einzigartiges Produkt oder Dienstleistung auf dem Markt anzubieten, konkurrierst Du mit vielen Wettbewerbern, die genau das [&#8230;]</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Im Marketing wird oft der Begriff USP verwendet und gehört. USP = Unique selling proposition oder zu Deutsch das Alleinstellungsmerkmal. Was heißt das und wieso benötigst Du das?</p>
<p>Da selten jemand in der Lage ist ein wirklich einzigartiges Produkt oder Dienstleistung auf dem Markt anzubieten, konkurrierst Du mit vielen Wettbewerbern, die genau das gleiche oder ähnliche wie Du anbieten.</p>
<p>Was kannst Du jetzt tun, um Dich aus der Masse hervorzuheben und Dich für den Kunden attraktiv zu machen. Und zwar so attraktiv, dass er wirklich nur bei Dir kaufen will. Du musst Dich irgendwie von Deinen Mitbewerbern am Markt abheben. Tja und wie geht das denn, wirst Du jetzt fragen. Dazu benötigst Du den berühmten USP, damit der Kunde gerne genau bei Dir kauft und nicht bei der Konkurrenz. Einfacher gesagt, als getan.</p>
<p>Schreib Dir alle Merkmale und Beschreibungen auf, die Dir zu Deinem Produkt oder zu Deiner Dienstleistung einfallen. Was kann es, wie sieht es aus, was ist anders als bei Konkurrenzprodukten, zu welchen Rahmenbedingungen kann man es erwerben, was kostet es, wie kann man es erwerben (also die Distributionskanäle).</p>
<p>Bei Dienstleistungen kommen hier noch weitere Punkte dazu: Wer führt die Dienstleistung aus und wo (in welchen Räumlichkeiten), gibt es hier besondere Merkmale, arbeitest Du mit anderen Methoden als Deine Wettbewerber, hast Du eine spezielle Art, wie Du die Dienstleistung ausführst. Bei Dienstleistern spielt natürlich immer auch die eigene Persönlichkeit eine wichtige Rolle und die kann genau den USP ausmachen, im Vergleich zur Konkurrenz. Der Kunde sucht beispielsweise einen Coach, der genau so sensibel ist, wie er selbst oder der mit einer bestimmten Methode an die Thematik herangeht.</p>
<p>Bietest Du dem Kunden einen Zusatznutzen an. Hier sind viele Möglichkeiten denkbar, vom kleinen Zusatzprodukt das der Kunde zusätzlich kostenlos dazubekommt bis zum speziellen Service. Weitere mögliche Alleinstellungsmerkmale können auch ganz anderer Natur sein. Du legst beispielsweise großen Wert auf ethisches Handeln und führst Deine Geschäfte entsprechend.</p>
<p>Eine Vielzahl an Faktoren können den sogenannten USP, also Dein Alleinstellungsmerkmal ausmachen und somit zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz führen.</p>
<p>Um Deinen USP herauszufinden, beobachte Dich und Dein Geschäftsverhalten genau, analysiere Deine Mitbewerber und befrage Deine Kunden, am besten Deine Lieblingskunden. Die Summe Deiner Beobachtungen und die richtigen Schlüsse daraus werden Dich zu Deinem ureigensten USP führen, einem Alleinstellungsmerkmal, das Du nur in Deinem Markt und in Deinem Geschäftsgebiet anbieten kannst.</p>
<p>Hast Du dieses gefunden, dann kannst Du alle Deine Marketingmaßnahmen genau auf dieses Alleinstellungsmerkmal ausrichten und es an Deine Kunden kommunizieren.</p>
<p>Bildnachweis: <span style="color: #000000;"> © Bild Nr. <a style="color: #000000;" href="https://stock.adobe.com/de/images/beautiful-young-woman-in-elegant-dress-on-the-beach-at-sunset/217240405?prev_url=detail"> 217240405</a> von <a style="color: #000000;" href="https://stock.adobe.com/de/contributor/205459575/zolotareva-elina?load_type=author&amp;prev_url=detail">zolotareva_elina</a> / stock.adobe.com</span></p>
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		<title>Wie du deine Ziele erreichst</title>
		<link>https://christianejaud.com/wie-du-deine-ziele-erreichst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Jaud]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 07:57:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps rund ums Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; &#160; Die meisten von uns nehmen sich gute Vorsätze und vielleicht sogar konkrete Ziele für das jeweilige neue Jahr vor. Doch so oft scheitern wir dann an uns selbst und verfolgen unsere Pläne nicht mehr hartnäckig genug und bald ist der gute Vorsatz eingeschlafen und am Ende des Jahres fragen wir uns dann wieder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die meisten von uns nehmen sich gute Vorsätze und vielleicht sogar konkrete Ziele für das jeweilige neue Jahr vor. Doch so oft scheitern wir dann an uns selbst und verfolgen unsere Pläne nicht mehr hartnäckig genug und bald ist der gute Vorsatz eingeschlafen und am Ende des Jahres fragen wir uns dann wieder wie konnte das passieren. Gerade sehr große Ziele oder auch Lebensträume werden aber leider nicht von selbst wahr und benötigen regelmäßige Arbeit und immer wieder eine Neufokussierung, um nicht vom Weg abzukommen.</p>
<p>Doch wie kannst du besser vorgehen, um dieses Jahr nicht wieder schnell aufzugeben und am Ende des Jahres sagen zu können ja ich habe mein Ziel erreicht oder bin einen großen Schritt darauf zugegangen.</p>
<p>Am besten nimmst du dir einen halben oder besser noch einen ganzen Tag für deine Jahresplanung Zeit. Beschäftige dich in Ruhe mit dir und deinen Wünschen, ganz egal ob dies private Ziele oder deine Businessziele für dieses Jahr sind. Welche Hilfsmittel solltest du dir am besten zurechtlegen? Nun auf jeden Fall deinen Kalender, eine Jahresübersicht, ein Notizbuch und einen schönen Stift, Post-it´s in verschiedenen Farben, eine Schere und einen Klebestift, einen Stapel Zeitschriften und Karton oder großes Papier in einer Größe von mindestens A3. Gerne kannst du natürlich auch diverse Vorlagen für Jahresplanungen verwenden, die du bereits hast oder die du irgendwo gesehen hast und die dir gefallen. Wichtig ist es auf jeden Fall, dass du alles schriftlich machst und dir sozusagen einen schriftlichen Fahrplan für das neue Jahr erstellst. Es ist immer wieder erstaunlich, wie wichtig es ist, dass man sich seine Ziele und Träume schriftlich erarbeitet und eingesteht. Dies hat bereits eine sehr mächtige Wirkung auf das Unterbewusstsein und verhilft so manchem Traum Realität zu werden.</p>
<p><span style="color: #97061e;"><strong>Lernen &amp; bewerten – die Rückschau</strong></span></p>
<p>Der erste Schritt ist ein Rückblick auf die vergangenen Monate. Was lief gut und was lief schlecht. Welche Ziele hattest du zu Beginn des alten Jahres und was davon konntest du verwirklichen. Oder bist du schon auf einem guten Weg, es benötigt aber noch weitere Zeit und Schritte. Schreibe alles auf, was dir in den Sinn kommt. Auch Lektionen, die du gelernt hast und die dir zu einer neuen Erkenntnis verholfen haben. Was willst du im neuen Jahr besser machen. Welche neuen Menschen hast du kennengelernt. Wer hat dich unterstützt und war vielleicht sogar dein Mentor. Für was bist du dankbar gewesen. Welche Projekte waren erfolgreich. Was waren die Stolpersteine auf dem Weg zum Erfolg. Ziehe deine persönliche Bilanz für das alte Jahr und erstelle deine eigene positiv / negativ Bilanz und stelle sie gegenüber. Was kannst du daraus lernen.</p>
<p><span style="color: #97061e;"><strong>Tagträumen leicht gemacht – Ziele &amp; Träume</strong></span></p>
<p>Nun nehme dir die Zeit zu träumen und erstelle deine Zieleliste für das neue Jahr und zwar für jeden Bereich deines Lebens, sowohl privat als auch beruflich. Was ist deine Vision für das kommende Jahr oder was ist deine Lebensvision und wie willst du dieser einen Schritt näher kommen? Frei nach dem Motto von Walt Disney „If you can dream it, you can do it“ male dir deine Vision und deine Ziele so bunt und lebendig wie möglich aus und stelle sie dir immer wieder vor, so als wären sie bereits Realität. Dabei können dir kreative Techniken helfen, um deine Vorstellungskraft zu beflügeln.</p>
<p><span style="color: #97061e;"><strong>Träume werden wahr – das Visionsboard oder Dreamboard</strong></span></p>
<p>Nimm dir den Stapel Zeitschriften zur Hand und blättere ihn durch. Fällt dein Blick auf ein Bild, auf Wörter oder Sätze, die dich ansprechen, dann schneide sie aus ohne zu bewerten. Lass dich hier von deinen Emotionen führen und handle rein intuitiv. Erstelle dann eine Collage mit den ausgeschnittenen Bildern und Wörtern. Rein intuitiv, so wie es sich für dich gut und richtig anfühlt. Klebe das Ganze auf den Karton auf. So hast du dir nun dein eigenes Visionsboard erstellt und du kannst dich jeden Tag wieder auf´s Neue mit deinem Unterbewußtsein verbinden. Stelle das Visionsboard an einem guten Platz auf, so dass du jeden Tag mehrmals einen Blick darauf wirfst und dir dabei vorstellst, wie es sich anfühlt wenn du deine Träume erreicht hast. Dieses Prinzip der Vorstellungskraft wird von vielen erfolgreichen Menschen praktiziert. Dein Gehirn kennt nämlich keinen Unterschied zwischen Realität und Vorstellung und dadurch schaffst du dir im Unterbewusstsein eine hervorragende Basis, um deine Träume Wirklichkeit werden zu lassen.</p>
<p><span style="color: #97061e;"><strong>Der Weg zu deinen Träumen – die Strategische Jahresplanung </strong></span></p>
<p>Du kennst nun deine Träume und Ziele für das neue Jahr. Nun gehst du daran diese in erreichbare Ziele zu verwandeln, indem du sie in konkrete Aktions- und Handlungspläne umsetzt.</p>
<p>Verwandle deine Ziele in <span style="color: #97061e;"><strong>SMART</strong></span>e Ziele, dann ist die Chance sie zu erreichen sehr viel höher.</p>
<p>Was heißt das nun im Einzelnen.</p>
<ol>
<li>Formuliere dein Ziel um in ein sehr <span style="color: #97061e;"><strong>S</strong></span>pezifisches, eindeutig formuliertes Ziel. (Beispiel: Ich möchte jeden Monat ein Webinar anbieten).</li>
<li>Das Ziel muss <span style="color: #97061e;"><strong>M</strong></span>essbar sein und dadurch die Zielerreichung ganz klar formuliert sein. (Beispiel: Bis zum 30. September biete ich drei verschiedene Online-Kurse an).</li>
<li>Das Ziel muss für dich äußerst <span style="color: #97061e;"><strong>A</strong></span>ttraktiv sein, so dass du bei der Stange bleibst und du entsprechend Einsatz zeigst. Das Ziel sollte für dich auch emotional attraktiv sein, denn dann bist du bereit mit Herzblut an die Sache heranzugehen und Hindernisse zu überwinden.</li>
<li>Das Ziel ist <span style="color: #97061e;"><strong>R</strong></span>ealistisch erreichbar und zwar innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens unter Punkt zwei. Ansonsten schaue dir dein Ziel nochmal an und brich es in Meilensteine (sogenannte Teilziele herunter). Manche Ziele, vor allem große Lebensträume, bedürfen manchmal vieler Jahre Vorarbeit, um Realität werden zu können. Aber nichts ist unmöglich. Aber bitte überfordere dich nicht mit Ungeduld und der Erwartung zu schneller, unrealistischer Fortschritte im gewünschten Zeitfenster. Lass deinen Träumen die Zeit, die sie benötigen, aber arbeite ständig an ihnen.</li>
<li>Das Ziel ist <span style="color: #97061e;"><strong>T</strong></span>erminlich fixiert (Beispiel: Ab 15. März ist mein Buch im Online-Handel erhältlich).</li>
<li>Brich nun deine Ziele in einzelne Schritte und Aktionen herunter. Gehe hierzu nach der Rückwärtsmethode vor. Stelle dir vor du hast dein Ziel erreicht und gehe nun zurück und identifiziere die einzelnen Schritte die zur Zielerreichung notwendig waren. Dies sind deine Meilensteine auf dem Weg zur Zielerreichung. Halte jeden Meilenstein schriftlich fest und setze hinter ihn ein realistisches Datum. Bis zu diesem Zeitpunkt willst du den Meilenstein erreicht haben. Hast du alle Meilensteine mit Datum schriftlich fixiert, dann liegt jetzt dein Handlungsfahrplan vor dir. Trage nun deine Meilensteine in die Jahresübersicht ein.</li>
<li>Übertrage alle Ziele und Meilensteine in deinen Arbeitskalender. Schreibe dir die Teilschritte zu deinen Meilensteinen in deine jeweilige Wochenübersicht. Überprüfe wöchentlich die Zielerreichung und passe deinen Plan bei Bedarf an. Nutze detaillierte Tages- und Wochenpläne, um täglich an deinen Zielen zu arbeiten.</li>
</ol>
<p><span style="color: #97061e;"><strong>Die Ziellinie erreichen – Hilfreiche Tipps</strong></span></p>
<ul>
<li>Schreibe deine Ziele und alle Aktionen schriftlich auf. Notiere dir alles an einem festen Platz wie einem Notizbuch oder einer Datei. Es ist bewiesen, dass sich schriftlich formulierte Ziele sehr viel wahrscheinlicher realisieren. Schreiben beflügelt unsere Fantasie und klärt den Geist. Wir kommen nicht nur auf kreativere Ideen, sondern wir können auch immer wieder auf alles zugreifen und entsprechend nachlesen. Das Aufschreiben hilft unserem Unterbewusstsein das Ziel greifbarer und realistischer zu machen. Die Zielformulierung sollte daher auch in der Gegenwartform gehalten sein und keine Verneinungen beinhalten.</li>
<li>Beschäftige dich regelmäßig mit deinen Zielen und überprüfe deine Fortschritte.</li>
<li>Suche dir Menschen, die dich in der Zielerreichung unterstützen. Mache einen guten Freund zu deinem Verbündeten, der dich positiv bei der Umsetzung deiner Visionen unterstützt. Halte dich von Pessimisten fern und solchen die Zweifel an deinen Träumen haben. Teile deine Vision nur mit Menschen, die dich ehrlich und liebevoll unterstützen.</li>
<li>Suche dir Vorbilder, die ähnliche Träume hatten wie du und die diese erreicht habe. Orientiere dich an ihrem Werdegang und nimm sie als dein Vorbild.</li>
<li>Sei dankbar für Erreichtes, für unterstützende Menschen, erfüllende Momente und dergleichen. Halte diese Erinnerungen in einem Dankbarkeitsjournal täglich oder wöchentlich fest. Am Jahresende wirst du erstaunt sein, wie viele solcher Momente und Dinge es gibt. Wir vergessen sie nur zu leicht wieder und sehen eher das negative.</li>
<li>Feiere dich und deine Erfolge. Belohne dich mit etwas Schönem für jeden erreichten Meilenstein. Werte dich und deine Erfolge nicht ab, sondern sehe sie als das was sie sind – etwas Großartiges!</li>
</ul>
<p>Das sind nun viele Ideen für deine Jahresplanung und ich freue mich schon heute, deine Erfolge und die Erreichung deiner Jahresziele und Träume am Ende dieses Jahres mit dir zu feiern.</p>
<p><span style="color: #000000;">Bildnachweis: © Bild Nr. <a style="color: #000000;" href="https://stock.adobe.com/de/images/tibetan-singing-bowl-with-book-candel-and-rose-petal/250476548?prev_url=detail"> 250476548</a> von <a style="color: #000000;" href="https://stock.adobe.com/de/contributor/200742255/dmytro-titov?load_type=author&amp;prev_url=detail">Dmytro Titov</a> / stock.adobe.com</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Warum brauchst du einen Redaktionsplan?</title>
		<link>https://christianejaud.com/warum-brauchst-du-einen-redaktionsplan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Jaud]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2024 16:46:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktionsplan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Ein crossmediales Marketingkonzept beinhaltet in der Regel auch Social Media. Um Inhalte für die eigenen Kanäle wie Website, Blog und Social Media strategisch und Kanalübergreifend zu planen, sollte man mit einem Redaktionsplan arbeiten. Voraussetzung ist natürlich eine Social Media Strategie und festgelegte Social Media Ziele. Somit weißt Du auch, welche Themen Deine Zielgruppe interessieren und wie Du [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christianejaud.com/warum-brauchst-du-einen-redaktionsplan/">Warum brauchst du einen Redaktionsplan?</a> erschien zuerst auf <a href="https://christianejaud.com">Christiane Jaud</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #3e3c3e;">Ein <span style="color: #ad2e41;">crossmediales Marketingkonzept</span> beinhaltet in der Regel auch Social Media. Um Inhalte für die eigenen Kanäle wie Website, Blog und Social Media strategisch und Kanalübergreifend zu planen, sollte man mit einem <span style="color: #ad2e41;">Redaktionsplan</span> arbeiten. Voraussetzung ist natürlich eine Social Media Strategie und festgelegte Social Media Ziele. Somit weißt Du auch, welche Themen Deine Zielgruppe interessieren und wie Du Deine Social Media Ziele erreichen kannst. Hierbei kann Dir ein Redaktionsplan sehr nützlich sein, so dass Du einen Gesamtüberblick über die bereits veröffentlichten und auch geplanten Beiträge behältst.</span></p>
<p><span style="color: #3e3c3e;">Um Deine <span style="color: #ad2e41;">Social Media Strategie</span> umzusetzen, solltest Du zuerst ein social Media Redaktionsteam festlegen, das sich um die Erstellung der Inhalte also des Contents kümmert. Nur ein qualitativ hochwertiger Content wird Deine Zielgruppe zu Fans machen und diese zu regelmäßigen Lesern und letztendlich Interessenten Deines Angebots werden lassen. Mit Deinem Redaktionsteam solltest Du regelmäßige Redaktionskonferenzen durchführen und Maßnahmen, Ergebnisse und Optimierungen besprechen.</span></p>
<p><span style="color: #3e3c3e;">Zur Planung von Themen und Beiträgen und Zuordnung zu den einzelnen Kanälen dient der Redaktionsplan. Ein guter <span style="color: #ad2e41;">Redaktionsplan</span> sollte folgende Inhalte abbilden:</span></p>
<ul>
<li><span style="color: #3e3c3e;">Veröffentlichungstag</span></li>
<li><span style="color: #3e3c3e;">Thema und Inhalt des Artikels.</span></li>
<li><span style="color: #3e3c3e;">Wer schreibt den Artikel, also der Verfasser des Artikels.</span></li>
<li><span style="color: #3e3c3e;">In welchen Kanälen soll der Artikel veröffentlicht werden.</span></li>
<li><span style="color: #3e3c3e;">Welche zusätzlichen Elemente werden für den Artikel benötigt. Dies können Fotos, Grafiken, Statistiken, Videos, etc. sein.</span></li>
<li><span style="color: #3e3c3e;">Wer liefert bis wann welche Bestandteile des Artikels (Lieferdatum, Verantwortlicher).</span></li>
<li><span style="color: #3e3c3e;">Wo soll der Artikel überall gestreut werden, also auf welchen anderen Plattformen soll auf den Artikel hingewiesen werden.</span></li>
<li><span style="color: #3e3c3e;">SEO-Informationen</span></li>
</ul>
<p><span style="color: #3e3c3e;">Je mehr <span style="color: #ad2e41;">Kanäle</span> Du hast und je öfter Du veröffentlichen willst, desto umfangreicher muss Dein Redaktionsplan gestaltet sein. Redaktionspläne in Kalenderform eignen sich in der Regel weniger, wenn Du öfter am Tag posten willst.</span></p>
<p><span style="color: #3e3c3e;">Wenn Du aufwändige <span style="color: #ad2e41;">Kampagnen</span> oder Gastartikel und Online-PR ebenfalls über einen Redaktionsplan planen willst, dann muss er dazu ausgelegt sein, auch Teilaufgaben darstellen zu können.</span></p>
<p><span style="color: #3e3c3e;">Für das<span style="color: #ad2e41;"> Controlling</span> Deiner Maßnahmen und die Darstellung der einzelnen Ergebnisse der Beiträge sollte der Redaktionsplan ebenfalls ausgelegt sein. So hast Du alle relevanten Informationen auf einen Blick und kannst die Ergebnisse in zukünftige Planungen mit einfließen lassen.</span></p>
<p><span style="color: #3e3c3e;">Ebenfalls von Vorteil ist es, wenn es einen eigenen Reiter für das Festhalten von Ideen für zukünftige Beiträge gibt. So geht nichts verloren und Du kannst jederzeit aus Deinem <span style="color: #ad2e41;">Ideenpool</span> schöpfen.</span></p>
<p><span style="color: #3e3c3e;">Im Internet werden von verschiedenen Anbietern <span style="color: #ad2e41;">kostenlose Redaktionspläne</span> zur Verfügung gestellt. Hier gilt es den für sich geeigneten zu finden, der möglichst viele gewünschte Funktionen abdeckt und am besten auf individuelle Wünsche und Anforderungen angepasst werden kann.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #3e3c3e;">Bildnachweis: </span><span style="color: #3e3c3e;">© Bild Nr. <a style="color: #3e3c3e;" href="https://stock.adobe.com/de/images/young-creative-business-people-meeting-at-office/210408928?prev_url=detail">210408928</a> von <a style="color: #3e3c3e;" href="https://stock.adobe.com/de/contributor/200825764/redpixel?load_type=author&amp;prev_url=detail">REDPIXEL</a> / stock.adobe.com</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tracken von Offline Maßnahmen</title>
		<link>https://christianejaud.com/tracken-von-offline-massnahmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Jaud]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2024 16:43:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christianejaud.com/?p=224232</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#160; Online-Marketingmaßnahmen lassen sich meist wunderbar über Tracking-Tools wie Google Analytics und andere auswerten. Wie sieht es nun aber mit klassischen Marketing-Maßnahmen aus. Es wäre doch wunderbar, diese auch mit Auswertungstools tracken zu können. Und dies ist auch machbar, zugegebenermaßen über einige Umwege, aber es ist möglich. &#160; Nehmen wir an, Du willst messen wer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Online-Marketingmaßnahmen lassen sich meist wunderbar über <span style="color: #ad2e41;">Tracking-Tools</span> wie Google Analytics und andere auswerten. Wie sieht es nun aber mit <span style="color: #ad2e41;">klassischen Marketing-Maßnahmen</span> aus. Es wäre doch wunderbar, diese auch mit Auswertungstools tracken zu können. Und dies ist auch machbar, zugegebenermaßen über einige Umwege, aber es ist möglich.</p>
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<p>Nehmen wir an, Du willst messen wer über ein Messeplakat oder einen Flyer auf Deine Website kommt. Dann kannst Du hier mit einem QR-Code arbeiten. Der Interessent kann den QR-Code direkt über sein Smartphone einscannen und gelangt so automatisch auf die gewünschte Seite im Internet.</p>
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<p><span style="color: #ad2e41;"><strong>Wie funktioniert nun das Tracking?</strong></span></p>
<p>Wenn Du Google Analytics auf Deiner Website nutzt, dann geht das ganz einfach über das sogenannte Tool zu Erstellung von <span style="color: #ad2e41;">Kampagnen-URLs</span> von Google Analytics (gib diesen Suchbegriff bei Google ein). Der Campaign URL Builder fragt nach bestimmten Informationen wie Kampagnenquelle, Kampagnenname, Kampagneninhalt, Website-Zielseite auf die verwiesen werden soll etc. Vor allem beim <span style="color: #ad2e41;">Kampagnennamen</span> solltest Du Dir einen leicht zu identifizierenden Namen überlegen, denn dieser Name taucht dann in Deiner Analytics-Statistik auf. Deshalb ist es wichtig, den Namen sinnvoll und vor allem auch eindeutig zu wählen, um ihn dann auch in der Auswertung wiederzufinden. Bei der Erstellung von Kampagnen-URLs solltest Du auch sehr umsichtig vorgehen, da die Kampagnen nicht mehr aus der Analytics-Auswertung gelöscht werden können. Daher ist es wichtig, sich vorab Gedanken über Ziel und Kampagnennamen zu machen. Der Kampagnen-Builder erstellt dann einen sehr langen Kampagnen-URL.</p>
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<p><span style="color: #ad2e41;"><strong>URL-Shortener</strong></span></p>
<p>Diesen sollte man nun unbedingt kürzen, da er viel zu lang für eine Veröffentlichung oder Verwendung wäre. Zum Kürzen von URLs stehen im Internet diverse URL Shortener zur Verfügung. Du kannst auch danach googlen, dann werden Dir verschiedene Möglichkeiten aufgelistet. Bekannte Shortener sind beispielsweise der von Google oder von Bitly. Hier hast Du die Möglichkeit den sehr langen Kampagnen-URL einzugeben, um ihn dann automatisch kürzen zu lassen. Du erhältst einen sehr kurzen URL.</p>
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<p><span style="color: #ad2e41;"><strong>QR-Code</strong></span></p>
<p>Diesen nimmst Du wiederum her, um ihn für die QR-Erstellung zu verwenden. Hier gibt es ebenfalls wieder einige Seiten, die das anbieten. Eine kostenlose Möglichkeit ist beispielsweise über den qrcode-generator.de. Nun hast Du endlich Deinen QR-Code generiert. Diesen bringst Du entsprechend auf Deinem klassischen Medium, wie einem Prospekt, einem Plakat, einem Banner an. Wenn nun ein Interessent diesen QR-Code einscannt, dann wird das automatisch über Google Analytics getrackt und Du kannst auswerten, wie viele Interessenten diese Möglichkeit genutzt haben. Natürlich kannst Du nur diejenigen User ermitteln, die tatsächlich den QR-Code eingescannt haben und nicht diejenigen, die die Website-URL per Hand in den Brower eingetragen haben. Es stellt aber dennoch eine gute Möglichkeit dar, <span style="color: #ad2e41;">um auch klassische Marketingmaßnahmen automatisiert messbar zu machen.</span></p>
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<p>Bildnachweis: <a href="https://pixabay.com/de/photos/digitales-marketing-technologie-1433427/">Digitales Marketing Technologie &#8211; Kostenloses Foto auf Pixabay &#8211; Pixabay</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://christianejaud.com/tracken-von-offline-massnahmen/">Tracken von Offline Maßnahmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://christianejaud.com">Christiane Jaud</a>.</p>
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		<title>Wie finde ich meine Keywords?</title>
		<link>https://christianejaud.com/wie-finde-ich-meine-keywords/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Jaud]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2024 16:34:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Keywords]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Wer online erfolgreich sein will, der muss wissen, nach welchen Inhalten und vor allem mit welchen Suchworten (sogenannte Keywords) seine potentiellen Kunden im Internet suchen. Daher solltet Ihr eine strategische Keyword-Recherche durchführen, um die für Dein Angebot relevanten Suchbegriffe zu identifizieren und anzuwenden. &#160; Die wichtigsten Fragen sind: Wonach sucht meine Zielgruppe im Internet? Welche Suchbegriffe [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Wer online erfolgreich sein will, der muss wissen, nach welchen Inhalten und vor allem mit welchen <span style="color: #ad2e41;">Suchworten (sogenannte Keywords)</span> seine potentiellen Kunden im Internet suchen. Daher solltet Ihr eine strategische Keyword-Recherche durchführen, um die für Dein Angebot relevanten Suchbegriffe zu identifizieren und anzuwenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ad2e41;">Die wichtigsten Fragen sind:</span></p>
<ul>
<li>Wonach sucht meine Zielgruppe im Internet?</li>
<li>Welche Suchbegriffe werden mit den Produkten, Dienstleistungen oder Informationen oder auch Unternehmensmarken auf meiner Website assoziiert?</li>
<li>Wie werden Fachbegriffe und branchenspezifische Bezeichnungen von potentiellen Kunden umschrieben?</li>
</ul>
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<p>Über die <span style="color: #ad2e41;">Recherche und Analyse relevanter Suchbegriffe</span> erhält man Antwort auf diese Fragen. Die Analyse soll nicht nur Aufschluss über die relevanten Keywords bringen, sondern auch darüber welche Suchbegriffe am meisten verwendet werden. Das sind diejenigen mit dem größten Suchvolumen und diese sollten dann gezielt für die Optimierung des eigenen Webauftritts verwendet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Man sollte versuchen eine möglichst umfassende <span style="color: #ad2e41;">Liste aller relevanten Keywords</span> zu erstellen und diese auch regelmäßig aktualisieren. Neben dem reinen Brainstorming sollte bei der Findung der relevanten Suchbegriffe auch unbedingt ein Keyword Recherche Tool, wie beispielsweise der Google Keyword Planer, zum Einsatz kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Recherche Tools zeigen Ergebnisse zu Relevanz, zum Suchvolumen (wie oft wird der Begriff bei der Suche verwendet) und zum wirtschaftlichen Potenzial der Suchbegriffe an. Ebenfalls findet man dadurch leichter ähnliche Suchbegriffe (Synonyme) anderer Nutzer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die gesammelten Suchbegriffe sollten dann strukturiert werden, indem man sie im Hinblick auf die Website-Struktur sortiert und den jeweiligen Unterseiten zuordnet. So erhältst Du eine <span style="color: #ad2e41;">Keyword-Mappe</span> entsprechend Deiner Website-Struktur, mit der Du nun weiterarbeiten kannst. Überprüfe, ob sich die Keywords in den entsprechenden Texten Deiner Website wiederfinden. Verwende die Keywords ebenfalls in den <span style="color: #ad2e41;">Metatags</span> Deiner Website. Außerdem solltest Du diese Suchbegriffe natürlich auch bei Deinen Online-Anzeigenschaltungen berücksichtigen.</p>
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<p>Bildnachweis: <a href="https://pixabay.com/de/photos/schl%C3%BCsselw%C3%B6rter-briefe-scrabble-wort-2041816/">Schlüsselwörter-Briefe Scrabble &#8211; Kostenloses Foto auf Pixabay &#8211; Pixabay</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://christianejaud.com/wie-finde-ich-meine-keywords/">Wie finde ich meine Keywords?</a> erschien zuerst auf <a href="https://christianejaud.com">Christiane Jaud</a>.</p>
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		<title>Wie schütze ich meine Marke?</title>
		<link>https://christianejaud.com/wie-schuetze-ich-meine-marke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Jaud]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2024 16:32:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[marke]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Zu Beginn jeder Geschäftstätigkeit steht auch die Frage nach dem Unternehmensnamen. Mit welchem Namen und auch Logo will ich am Markt sichtbar werden, mich gegenüber meinen Mitbewerbern abgrenzen und bei meiner Zielgruppe einen Namen machen. Also kurz gesagt mit welcher „Marke“ will ich am Markt wahrgenommen werden. Die Marke gilt es letztendlich zu entwickeln, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Zu Beginn jeder Geschäftstätigkeit steht auch die Frage nach dem <span style="color: #ad2e41;">Unternehmensnamen.</span> Mit welchem Namen und auch Logo will ich am Markt sichtbar werden, mich gegenüber meinen Mitbewerbern abgrenzen und bei meiner Zielgruppe einen Namen machen. Also kurz gesagt mit welcher <span style="color: #ad2e41;">„Marke“</span> will ich am Markt wahrgenommen werden. Die Marke gilt es letztendlich zu entwickeln, denn der Markenwert trägt maßgeblich zum Erfolg eines Unternehmens bei. Die Kriterien die dabei eine Rolle spielen sind Markenbekanntheit, Markenimage und Marktanteile. Die Marke kann den Wert  eines Unternehmen erheblich steigern, denn eine <span style="color: #ad2e41;">Marke ist Kapital</span>. Man spricht hier von einem <span style="color: #ad2e41;">immateriellen Vermögenswert</span>. Diesen möchte man natürlich gerne gegenüber Dritten schützen, damit sich kein anderer Vorteile durch die Nutzung des Markennamens oder des Markensymbols verschaffen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ad2e41;"><strong>Wie und wo kann ich meine Marke schützen lassen?</strong></span></p>
<p>Generell ist das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) in München zuständig für die <span style="color: #ad2e41;">Eintragung von Marken</span> und den Schutz von Markenrechten. Mit der Eintragung der eigenen Marke in das dortige Markenregister werden markenrechtliche Ansprüche leichter durchsetzbar. So können Dritten die Nutzung einer identischen oder ähnlichen Kennzeichnung leichter untersagt werden.</p>
<p>Inhaber einer Marke können grundsätzlich sowohl Unternehmen, als auch Privatpersonen für jegliche Produkte und Dienstleistungen werden.</p>
<p><strong><br />
<span style="color: #ad2e41;">Was kann nun formal als „Marke“ eingetragen werden?</span></strong></p>
<p>Im Markengesetz heißt es hierzu: “ Als Marken können alle Zeichen, insbesondere Wörter einschließlich Personennamen, Abbildungen, Buchstaben, Zahlen, Hörzeichen, dreidimensionale Gestaltungen einschließlich der Form einer Ware oder ihrer Verpackung sowie sonstige Aufmachungen einschließlich Farben und Farbzusammenstellungen geschützt werden, die geeignet sind, Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von denjenigen anderer zu unterscheiden.“ (§ 3 Abs. 1 Markengesetz).</p>
<p>Marken werden nicht pauschal eingetragen, sondern werden mithilfe eines Waren- und Dienstleistungsverzeichnisses klassifiziert.</p>
<p><strong><br />
<span style="color: #ad2e41;">Wie gehe ich vor?</span></strong></p>
<p>Bevor jedoch eine Eintragung ins <span style="color: #ad2e41;">Markenregister</span> erfolgen kann, ist eine ausführliche Recherche erforderlich. Diese obliegt dem Markeninhaber selbst und sollte sehr genau erfolgen, um spätere böse Überraschungen zu vermeiden. Recherchen können im amtlichen Online-Markenregister des DPMA erfolgen. Man sollte sich vergewissern, dass die Marke nicht schon in identischer oder ähnlicher Form existiert. Eine Recherche sollte natürlich auch in allen anderen verfügbaren Quellen, wie z.B. dem Internet, erfolgen. Recherchen sollten grundsätzlich auch in regelmäßigen Abständen nach der Eintragung erfolgen, um bei Markenverletzungen einschreiten zu können.</p>
<p>Nach erfolgter Recherche sollte die Markenanmeldung so schnell als möglich erfolgen. Denn hier gilt das Prioritätsprinzip, d.h. derjenige dessen Anmeldedatum älter ist,  hat auch im Streitfall die älteren Rechte an der Marke. Eine Anmeldung beim DPMA ist online oder in Papierform möglich. Die Anmeldegebühr für eine Marke beträgt i.d.R. 300 Euro zzgl. weiterer 100 Euro je zusätzlich eingetragener Klasse.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ad2e41;"><strong>Wie lange und wo ist die eingetragene Marke gültig?</strong></span></p>
<p>Die <span style="color: #ad2e41;">Schutzdauer</span> beginnt mit dem Anmeldetag und endet 10 Jahre danach. Eine Verlängerung ist danach um weitere 10 Jahre möglich. Sie gilt innerhalb der gesamten Bundesrepublik Deutschland. Für eine weitere regionale Ausweitung des Schutzraumes ist eine Eintragung als <span style="color: #ad2e41;">Europäische Marke</span> oder <span style="color: #ad2e41;">Internationale Marke</span> möglich. Diese werden durch andere Stellen durchgeführt und haben teilweise andere Anforderungen an die Marke.</p>
<p>Unter besonderen Voraussetzungen kann ein Markenschutz auch ohne Eintragung entstehen. Dann wenn die Marke lang und intensiv im Wettbewerb benutzt wurde oder durch eine sonstige ganz außerordentliche Bekanntheit. Eine Marke kann, auf Antrag, aber auch gelöscht werden, wenn sie in einem zusammenhängenden Zeitraum von 5 Jahren nicht benutzt wird.</p>
<p>Da jedes Jahr mehr als 60.000 neue Marken beim DPMA eingetragen werden, sollte jeder Markeninhaber seine Markenrechte aktiv überwachen und im Auge behalten.</p>
<p>Genauere Informationen zum Markenrecht und zur Markeneintragung erhält man beim DPMA.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildnachweis: <a href="https://pixabay.com/de/photos/b%C3%BCro-gesch%C3%A4ft-buchhalter-620822/">Büro Geschäft Buchhalter &#8211; Kostenloses Foto auf Pixabay &#8211; Pixabay</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christianejaud.com/wie-schuetze-ich-meine-marke/">Wie schütze ich meine Marke?</a> erschien zuerst auf <a href="https://christianejaud.com">Christiane Jaud</a>.</p>
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